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    Go Spielbrett

    Review of: Go Spielbrett

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    On 01.08.2020
    Last modified:01.08.2020

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    Go Spielbrett

    Go (chinesisch 圍棋 / 围棋, Pinyin wéiqí, Jyutping wai4kei4*2; japanisch 囲碁 igo; koreanisch 바둑 baduk; wörtlich „Umzingelungsspiel“) ist ein strategisches. Go ist ein beliebtes Strategie- und Brettspiel aus Fernost. Wie es gespielt wird? Das verraten wir dir im folgenden Artikel. Hier sind die Go. Einmal gesetzte Steine werden im Spiel nicht mehr bewegt. Die Steine können aber geschlagen und somit vom Brett entfernt werden. Schlagen von Steinen.

    Go – das japanische Kult-Spiel

    Bei uns steht das aus Ostasien stammende Brettspiel Go im Mittelpunkt! In unserem Online-Shop führen wir Go-Bretter, Go-Steine und Go-Dosen in großer​. Go ist ein beliebtes Strategie- und Brettspiel aus Fernost. Wie es gespielt wird? Das verraten wir dir im folgenden Artikel. Hier sind die Go. Die meisten verbinden das Strategiespiel Go mit Japan, doch ursprünglich stammt es aus China: Aus alten Schriften und Grabfunden schließt man, dass dort vor.

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    In der Han-Zeit verbreitete sich Weiqi zusehends in der Bevölkerung und wurde auch in der Beamtenelite ein akzeptierter Zeitvertreib. Während der Tang-Dynastie erlebte Weiqi eine erste Blüte, sodass es auch am Kaiserhof ausgiebig gespielt wurde.

    Die Tang-Zeit war eine besonders bedeutende Epoche der chinesischen Geschichte , in der die Kultur einen Höhepunkt erlebte.

    Die kaiserliche Bürokratie benötigte unzählige Beamte, wodurch eine gut ausgebildete Klasse zur Verfügung stand, die sich für das Weiqi -Spiel interessierte.

    Mit dem Untergang des Kaiserreichs versank Weiqi in der Krise, da die kultivierte Oberschicht Chinas weitestgehend wegbrach. Erst nach der Kulturrevolution erlebte Weiqi seine Renaissance beim chinesischen Volk.

    Von bis blieb er in Chinas Hauptstadt. Auf seiner Rückreise soll er dann ein Weiqi -Spiel mitgenommen haben, das er dann unter dem Namen Go in seiner Heimat bekannt machte.

    Womöglich ist es tatsächlich Kibi no Makibi zu verdanken, dass dieses Spiel in die japanische Aristokratie eingeführt wurde, galt doch die verfeinerte Kultur der Tang-Herrscher als vorbildlich für die Japaner.

    Mit Beginn der Edo-Periode im frühen Jahrhundert änderten sich die politischen Verhältnisse in Japan grundlegend. Unter anderem wurde in dieser Zeit ein Rangsystem eingeführt, welches an das der Kampfkünste angelehnt war.

    Der beste Spieler der Edo-Periode , Shusaku Kuwahara , entwickelte unter anderem eine neue Eröffnung, die nach ihm benannte Shusaku-Eröffnung, die noch bis ins Jahrhundert gespielt wurde.

    Shusaku gewann mal in Folge den jährlichen o-shiro-go , bevor er im Alter von 33 Jahren während einer Epidemie an Cholera starb.

    Zu Ehren der Honinbo-Schule, aus der zumeist die stärksten Spieler des vormodernen Japan entstammten, trägt noch heute eine der prestigeträchtigsten japanischen Meisterschaften den Namen Honinbo.

    Die Blüte, die das japanische Go durch seine frühe Förderung erfuhr, mag mit ein Grund dafür sein, warum das Spiel in westlichen Sprachen unter seiner japanischen Bezeichnung besser bekannt ist als unter seinem ursprünglichen chinesischen Namen.

    Go war lange Zeit eine Männerdomäne, ähnlich dem Schach. Jedoch haben die Öffnung von Turnieren und der Aufstieg starker weiblicher Spieler, vornehmlich Rui Naiwei , zunehmend die Kompetenz und Spielstärke von Spielerinnen unter Beweis gestellt.

    Seit den späten er Jahren ist es in China und vor allem in Korea zu einem regelrechten Go-Boom gekommen, der dazu geführt hat, dass Japan seine ehemalige Vormachtstellung bei internationalen Turnieren verloren hat.

    In Japan gibt es schätzungsweise zehn Millionen Go-Spieler. Ein Concurrent des Schach. Bereits erschien eine deutsche Go-Zeitung, aber erst seit den er Jahren verbreitete sich das Go-Spiel langsam.

    Der Deutsche Go-Bund [8] hat heute über Mitglieder. Die Anzahl sämtlicher Go-Spieler in Deutschland dürfte bei etwa Samurai neben einem Go-Spiel von Kuniyoshi.

    Es gibt verschiedene Legenden zur Entstehung des Spieles, die die philosophischen Ideen und kulturellen Werte hinter dem Go veranschaulichen.

    Einer Überlieferung nach wurde das Spiel vom mythischen Urkaiser Yao als Unterrichtswerkzeug für seinen Sohn Danzhu entworfen, um ihn Disziplin, Konzentration und geistige Balance zu lehren.

    Eine andere vermutete Genese des Spiels gibt an, dass in alten Zeiten chinesische Kriegsherren und Generäle Stücke eines Steins benutzten, um die Positionen auf dem Schlachtfeld abzubilden.

    Diese Legenden spiegeln die beiden grundlegenden Ideen des Go wider: die Entwicklung des eigenen Charakters und die Veranschaulichung des Wettstreits zweier Elemente.

    Kurz zusammengefasst: Die Spieler setzen abwechselnd jeweils einen eigenen Stein auf die Schnittpunkte der Linien des Brettes.

    Die Grundregeln sind seit Entstehen des Spiels unverändert geblieben. Hier wird eine japanische Version der Regeln dargestellt, die in Deutschland populär ist.

    So erfolgt beispielsweise das Auszählen am Ende des Spieles anders, was aber fast immer zum selben Gewinner führt. Auf diese Punkte werden die Steine gesetzt.

    Das Brett ist zu Beginn leer, es sei denn, dem schwächeren Spieler wird eine Vorgabe erlaubt. Die Spieler ziehen abwechselnd, Schwarz beginnt.

    Der Spieler, der am Zug ist, darf einen Stein aus seinem Vorrat auf einen beliebigen leeren Punkt setzen. Das Spiel endet auch meist dadurch, dass beide Spieler nacheinander passen.

    Sie tun dies, wenn sie erkennen, dass weiteres Setzen keinen Punktgewinn oder sogar einen Punktverlust darstellen würde. Gesetzte Steine werden im weiteren Spiel nicht mehr bewegt.

    Steine können aber unter bestimmten Bedingungen geschlagen , d. Ein einzelner Stein wird geschlagen man sagt auch gefangen oder getötet und vom Brett genommen, wenn seine letzte Freiheit von einem gegnerischen Stein besetzt worden ist.

    Freiheiten sind die einem Stein benachbarten unbesetzten Punkte. Benachbart sind Punkte, wenn sie direkt nebeneinander liegen und durch eine Linie des Spielbretts verbunden sind.

    Benachbart sind also horizontal und vertikal angrenzende, aber nicht diagonal gegenüberliegende Punkte. Ein Punkt in der Mitte besitzt vier, einer am Rand drei und einer in der Ecke nur zwei Nachbarpunkte.

    Das Bild unten zeigt fünf einzelne schwarze Steine, von denen vier nur noch eine Freiheit haben durch ein Quadrat gekennzeichnet.

    Entsprechendes gilt für Ketten von Steinen. Mehrere gleichfarbige Steine, die zusammenhängen, indem einer zum nächsten benachbart ist, bilden eine Kette.

    Ein Stein in einer Kette muss selbst keinen freien Nachbarpunkt haben, sondern es wird nur die gesamte Kette betrachtet.

    Die Freiheiten einer Kette sind die unbesetzten Punkte, die zu einem ihrer Steine benachbart sind. Die schwarze Kette im Bild hat also nur noch eine Freiheit Quadrat.

    Man kann eine Kette nur als ganzes schlagen, und nicht nur einen Teil einer Kette. Ein einzelner Stein kann auch als Kette aufgefasst werden, die nur aus einem Stein besteht.

    Ein Zug kann mehreren Ketten gleichzeitig die letzte Freiheit nehmen. Es werden in jedem Fall alle gegnerischen Ketten geschlagen, die keine Freiheit mehr haben.

    Wenn eine Kette nur noch eine einzige Freiheit hat, dann sagt man, sie steht im Atari. Der Gegner droht, sie im nächsten Zug zu schlagen.

    Um dies zu verhindern, kann es sinnvoll sein, ihr durch Hinzufügen eines Steins zusätzliche Freiheiten zu verschaffen. Schwarz könnte also im Bild auf eine der Freiheiten eines Steins setzen, um diesen zumindest vorläufig zu retten.

    Bei der Dreierkette würde dies hier jedoch nichts nützen, denn sie hätte danach wieder nur eine Freiheit unterhalb des Quadrats und könnte sofort geschlagen werden.

    Jeder Gefangene zählt einen Punkt und wird in der Endabrechnung zu den eigenen Gebietspunkten addiert.

    Es ist nicht erlaubt, einen Stein so zu setzen, dass die Kette, zu der er gehört, nach dem Zug keine Freiheit besitzt. Zur vollständigen Ausführung eines Zuges gehört auch das Herausnehmen geschlagener Steine.

    Deshalb ist es kein Selbstmord, wenn ein Zug gleichzeitig einer eigenen und einer gegnerischen Kette die letzte Freiheit nimmt. Denn die eigene Kette erhält durch das Entfernen der gegnerischen Kette wieder eine Freiheit.

    Es gibt auch Regelvarianten, die Selbstmord erlauben. Dann gilt: Wenn ein Zug keine gegnerischen Steine schlägt und die Kette mit dem gesetzten Stein keine Freiheit hat, dann wird diese Kette selbst geschlagen, und ihre Steine zählen als Gefangene für den Gegner in diesen Regelsystemen gehen aber die Gefangenen in der Regel gar nicht in das Ergebnis ein, sondern es zählt nur das Gebiet.

    Im praktischen Spiel ergibt sich dadurch aber kaum ein Unterschied, denn es ist nur selten sinnvoll, eigene Steine zu schlagen.

    Das sofortige Zurückschlagen eines einzelnen Steines, der gerade einen einzelnen Stein geschlagen hat, ist verboten.

    In anderen Worten: Ein Stein darf nicht geschlagen werden, wenn danach wieder die gleiche Anordnung der Steine wie nach dem vorherigen Zug entstehen würde.

    Das kann sich beliebig oft wiederholen. Wenn in einer solchen Situation kein Spieler von der Wiederholung abweichen will, endet das Spiel nach den japanischen Regeln ohne Ergebnis und wird wiederholt.

    Dabei gibt es leicht unterschiedliche Varianten. Ein endloser Zyklus, von dem kein Spieler im Eigeninteresse abweichen sollte, kann damit nicht mehr vorkommen.

    Das Spiel ist zu Ende, wenn beide Spieler nacheinander passen. Passen liegt bei Spielende im Interesse des jeweiligen Spielers.

    Er würde sonst sein eigenes Gebiet verkleinern oder dem Gegner unnötig Gefangenensteine geben. Der Spieler mit der höheren Punktzahl gewinnt das Spiel.

    Wenn am Ende noch Steine auf dem Brett sind, die geschlagen werden können, also tot sind, dann gelten sie als Gefangene.

    Sie werden vor der Gebietszählung vom Brett genommen und zusammen mit den geschlagenen Steinen gezählt. Über den Status dieser Steine einigt man sich mit seinem Gegner nach dem Spielstopp.

    Diese Einigung ist unter erfahrenen Spielern unproblematisch, denn meistens ist es offensichtlich, welche Steine tot und somit gefangen sind. Wenn es doch einmal Uneinigkeit gibt, dann muss die Situation ausgespielt werden: Das Spiel wird in diesem Fall fortgesetzt, und wer behauptet hat, dass gegnerische Steine tot seien, muss es beweisen, indem er sie schlägt.

    Wenn ihm dies nicht gelingt, gelten sie als lebend. Die beim Ausspielen gesetzten Steine dürfen dann aber die Zählung nicht beeinflussen.

    Man muss entweder die Situation vor dem Ausspielen wiederherstellen oder die beim Ausspielen in das eigene oder gegnerische Gebiet gesetzten Steine auf geeignete Weise ausgleichen.

    Auch haben beide Spieler die Möglichkeit, die Partie aufzugeben, wenn die Situation auf dem Brett ausweglos erscheint. Für Anfänger ist es manchmal schwierig zu erkennen, wann das Spiel zu Ende ist.

    Das ist ein gutes Indiz dafür, dass das Spiel zu Ende ist. Da man durch aussichtslose Angriffszüge letztlich dem Gegner gefangene Steine schenkt, wäre es für diesen nicht günstig, in jedem Fall zu reagieren.

    Er würde durch Gegenzüge auf bereits sicheres eigenes Gebiet diesen Punktgewinn wieder preisgeben. Man kann das Problem durch eine Art Komi-Auktion oder durch eine Tauschregel lösen, etwa indem ein Spieler die Komi festlegt und der andere dann eine Farbe wählt.

    Das hat sich aber noch kaum durchgesetzt. Das Komi kann auch dazu benutzt werden, Vorgabesteine zu ersetzen oder zu ergänzen so genanntes Rückkomi , wenn Schwarz Komi bekommt.

    Zwei Möglichkeiten sind denkbar, wie der Gegner es ihm noch streitig machen kann: Erstens, wenn es dem Gegner gelingt, sich mit seinen Steinen im Inneren des beanspruchten Gebiets dauerhaft anzusiedeln ohne geschlagen zu werden.

    Zweitens, wenn die Gruppen, die Gebiet beanspruchen, ihrerseits durch den Gegner umzingelt und geschlagen werden können. Beide Szenarien führen zu der Erkenntnis, dass das Überdauern von beanspruchtem Gebiet davon abhängt, ob die dafür entscheidenden Gruppen von Steinen noch geschlagen werden können oder nicht.

    Von einer Gruppe, die unter keinen Umständen mehr geschlagen werden kann, sagt man, dass sie lebt. Entsprechend ist eine Gruppe tot, wenn sie auf keinen Fall vor dem Geschlagenwerden gerettet werden kann.

    Diese Teilgebiete nennt man Augen. Augen können einen einzelnen Schnittpunkt, aber auch mehrere benachbarte Schnittpunkte beinhalten.

    Zudem dürfen sich in einem Auge auch Gefangene befinden. Zwar sind diese von Steinen einer Farbe umschlossen, aber nicht von einer durchgehenden Kette.

    Danach könnte der andere Spieler das vermeintliche Auge zusetzen, um das Schlagen der Teilkette zu verhindern, oder das Schlagen in Kauf nehmen.

    In beiden Fällen ist das Auge zerstört. Eine weitere Möglichkeit zu leben ist das Seki : Dies ist eine Art lokale Pattsituation, bei der keiner der beiden Spieler die Freiheiten der jeweils gegnerischen Gruppe besetzen kann, ohne seiner eigenen Gruppe dadurch lebenswichtige Freiheiten zu nehmen.

    In einer Lage, in der jeweils der Spieler, der den ersten Zug setzt, seine Gruppe verliert, werden beide Spieler nicht setzen.

    Es können so auch dauerhaft neutrale Punkte auf dem Spielbrett entstehen, also freie Punkte, die dennoch kein Gebiet darstellen.

    Bei Leben und Tod handelt es sich um das grundlegendste und wichtigste Element der Strategie beim Go-Spiel, das entscheidend für den Verlauf und den Ausgang einer Partie ist.

    Ist eine Gruppe tot, ist sie auch gefangen und zählt am Ende Punkte für den Gegner, auch ohne dass die Situation bis zum endgültigen Schlagen ausgespielt werden muss.

    Oft ist Leben und Tod einer Gruppe davon abhängig, wer den nächsten Zug macht, weil sie oftmals, je nachdem, wer dran ist, mit einem Zug getötet oder zum Leben erweckt werden kann.

    Denn das Hinzufügen von Steinen zu einer ohnehin toten Gruppe ist ebenso sinnlos wie das Absichern bereits lebendiger Gruppen.

    Andererseits sind Züge, die eine lebende Gruppe bedrohen, oder Züge, die eine tote Gruppe zum Leben erwecken könnten, klassische Ko-Drohungen s.

    Daher ist das Üben von Leben-und-Tod-Problemen unverzichtbar für alle, die ihr Können verbessern möchten.

    Als Eröffnung einer Go-Partie bezeichnet man in etwa die ersten 30 bis 40 Züge.

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