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    Wwe Kämpfe

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    Der Angreifer bleibt beim Gegner eingehakt und drückt die Schultern auf die Matte, um einen Pinversuch zu starten. Dieser Suplex wurde nach Karl Gotch benannt.

    Eine Variation des German Suplex ist der Release German Suplex bei dem der Gegner nach dem Wurf losgelassen wird, und der Rolling German Suplex bei dem sich der angreifende Wrestler nach der Ausführung während er immer noch eingehakt ist auf die Seite rollen lässt, um danach zusammen mit dem Gegner wieder aufzustehen und den Suplex nochmals auszuführen.

    Diese führen meist einen Triple German Suplex, also eine dreifache Wiederholung des Suplex durch, indem sie sich zweimal zur Seite rollen.

    Auch hier ist ein Pin-Versuch per Brücke möglich. Jay Lethal verwendet oft eine Variante, bei der der Full Nelson während der Ausführung gelöst wird und sich der Gegner in der Luft überschlägt, folglich also auf dem Bauch landet.

    Dieser Move wurde von Hiroshi Hase eingeführt. Bei den gebräuchlichsten Variationen wird zusätzlich der freie Arm des Gegners auf dessen Rücken festgehalten oder ein Bein eingehakt.

    Manchmal wird aber auch ein Pinversuch in Form einer Brücke gestartet. Der Gegner wird aus dem normalen Suplex-Ansatz heraus angehoben und meistens noch eine Zeit lang vertikal in der Luft gehalten.

    Der angreifende Wrestler hält einen Arm des Gegners unter seinem eigenen, seinen anderen Arm legt er um dessen Nacken, daher auch Necklock Suplex genannt.

    Der Gegner wird nun seitlich, ähnlich wie bei einem Hip Toss , zu Boden geworfen. Der angreifende Wrestler hält beide Arme des Gegners unter seine eigenen, und hält sich an den Oberarmen des Gegners fest.

    In dieser Stellung kann der Gegner nicht mehr kontern, er ist sozusagen gefangen engl. Der Gegner steht mit dem Rücken zum ausführenden Wrestler.

    Dieser fasst nun von hinten mit seinem rechten Arm um die Hüfte, mit seinem linken Arm das Bein des Gegners. Der Gegner sitzt am Boden und der ausführende Wrestler dahinter.

    Letzterer setzt nun eine Body Scissors um die Hüften des Gegners an und zieht dessen Arme nach hinten. Andre the Giant machte diese Aktion mit zwei Wrestlern gleichzeitig.

    Der Gegner steht dem ausführenden Wrestler gegenüber. Dieser fasst nun die Beine des Gegners. Ein prominenter Verwender dieser Aktion war Bret Hart.

    Chris Jericho führt den Bulldog an Booker T aus. Der Gegner wird meist aus dem Lauf von hinten mit einem Arm am Hals umfasst und auf den Boden gedrückt, wobei der Ausführende sich selbst in eine sitzende Position fallen lässt.

    Ebenso kann die Aktion aus dem Stand erfolgen; dabei hält der Wrestler den Kopf des Gegners unter seiner Achsel und springt nach vorn.

    Diese Aktion wurde als Finisher von Dustin Rhodes benutzt. Hierbei umfasst der ausführende Wrestler den Kopf des hinter ihm stehenden Gegners, sodass er dessen Kinn über seine Schulter zieht.

    Aus dem Cutter ist in den 90er Jahren der Stunner entstanden, bei dem der ausführende Wrestler nicht mit dem Rücken auf dem Ringboden landet, sondern sich in eine sitzende Position fallen lässt, sodass der Kiefer des Gegners auf des Ausführenden Schulter landet.

    Ein Stunner ist also ein three-quarter-facelock jawbreaker. Abgesehen von diesem kleinen Unterschied kann jegliche Variation eines Cutters auch als Stunner ausgeführt werden.

    Grundsätzlich zeichnet sich ein Facebuster dadurch aus, dass der Gegner mit dem Gesicht voraus auf die Matte knallt. Als verbreitetste Variante kann der Sitout Facebuster angesehen werden.

    Während der Kopf des gebückten Gegners zwischen den Beinen des Angreifers positioniert ist, hakt dieser die Arme des Gegners auf dessen Rücken ein. Nun springt der ausführende Wrestler nach hinten und landet auf den Knien, wodurch der Gegner auf den Boden knallt, ohne sich mit den Händen schützen zu können allerdings lässt der Ausführende meist den Griff los, sodass der andere die Landung besser steuern kann.

    Der Angreifer packt den ihm zugewandten oder gebückten Gegner am Kopf oder an den Haaren und springt in eine sitzende Position. Dabei knallt der Gegner zwischen den ausgestreckten Beinen des Angreifers mit dem Gesicht auf den Boden.

    Bezeichnet einfach einen Kopfstoss. Dieser kann in verschiedenen Varianten ausgeführt werden, wie zum Beispiel mit vorherigem Sprung, festhalten des Kopfes des Gegners, oder in die Magengegend.

    Dadurch wird der Gegner nach unten gezogen und prallt mit dem Kinn auf den Kopf des Ausführenden. Alternativ kann die Aktion auch mit dem Knie des Ausführenden, anstatt dessen Kopf ausgeführt werden.

    Letztere Variante verwendet Triple H häufiger. Bei diesen Move nimmt der Ausführende den Kopf des Gegners von hinten. Diese Variante wird auch Falling Neckbreaker genannt.

    Beim Overdrive legt der ausführende Wrestler ein Bein über den Nacken des nach vorn gebeugten Gegners und greift einen seiner Arme.

    Aus dieser Position lässt er sich nach vorn auf die Knie fallen, sodass der Nacken des Gegners auf die Kniekehle des Ausführenden prallt.

    Der Swinging Neckbreaker entsteht aus einem Front Facelock , bei dem der ausführende Wrestler und der Gegner eine Drehung um Grad ausführen, sodass sie in die übliche Neckbreaker -Position kommen.

    Der Angreifer steht neben dem Gegner. Beide schauen in die gleiche Richtung. Der Attackierende lässt sich nach hinten fallen und zieht gleichzeitig, sowohl mit dem Arm als auch mit dem eingewickelten Bein den Gegner zu Boden.

    Der Gegner wird so auf die Schultern gehoben, dass er waagerecht liegt und nach vorne blickt. Der Ausführende lässt sich nun nach hinten fallen und der Gegner knallt mit dem Rücken auf die Matte.

    Eine Variante, bei der der Gegner vorher in die Seile geschleudert wird, beim zurückfedern aufgefangen und dann die Aktion ausgeführt wird, wurde als Renegade Drop durch Tatanka bekannt.

    Er wurde aber auch des Öfteren von Umaga benutzt. Der Gegner wird mit dem Kopf nach unten auf die Schulter des ausführenden Wrestlers gehoben entweder Rücken oder Bauch nach vorne und dann mit der Schulter voran auf das ausgestreckte Knie des Ausführenden fallen gelassen.

    Diese Aktion wird auch als Gutbuster bezeichnet. Der Ausführende greift den, auf dem Bauch liegenden Gegner von oben.

    Der rechte Arm greift ein Bein, der linke die Schulter. So wird der Gegner hinaufgezogen und dann mit dem Bauch voran auf das Knie des Ausführenden fallen gelassen.

    Diese Aktion wurde häufig von Sgt. Slaughter verwendet, oder aber als Double Team Move der Bushwhackers. Cloudy bei der Ausführung.

    Der Gegner wird wie beim normalen Gorilla Press mit beiden Armen über den Kopf des Ausführenden gehoben und dann aber nach vorne, mit dem Bauch auf das Knie wieder fallen gelassen.

    Der Gegner wird unter der linken Achsel gehalten. Der Gegner wird mit dem Kopf nach vorne auf die Schulter gelegt und dann mit dem Gesicht auf den Ringpfosten geworfen.

    Beim Big Splash liegt der Gegner auf dem Rücken. Cruiserweights springen diese Aktion auch vom Turnbuckle. Kamala nannte diesen Move Air Africa. Ric Flair beim Ausführen des Elbow drops.

    Der ausführende Wrestler lässt sich mit dem Ellbogen voran aus dem Stand oder Laufen heraus auf den am Boden liegenden Gegner fallen.

    Der ausführende Wrestler lässt sich mit der Faust voran aus dem Stand oder Laufen heraus auf den am Boden liegenden Gegner fallen.

    Samoa Joe beim Ausführen eines Kneedrop. Der ausführende Wrestler lässt sich mit dem Knie voran aus dem Stand oder Laufen heraus auf den am Boden liegenden Gegner fallen.

    Chief Ade beim Ausführen eines Legdrop. Der ausführende Wrestler lässt sich mit dem Oberschenkel, seltener mit beiden Oberschenkeln, aus dem Stand oder Laufen heraus auf den am Boden liegenden Gegner meist auf dessen Hals- und Brustbereich fallen.

    Eine Variante aus dem vollen Lauf heraus wurde von Earthquake als Finisher benutzt. Ein anderer Name für diesen Angriff ist Cruzifix Splash. Aus meistens erhöhter Position springt der Wrestler ab und landet senkrecht zur Längsachse des Gegners auf dessen Oberkörper, sodass dieser nach hinten umgerissen wird.

    Meistens folgt direkt darauf ein Pinversuch. Ricky Steamboat benutzte eine solche Aktion als Finisher. Kann allein oder mit einem Partner ausgeführt werden.

    Der Undertaker benutzt diesen Plancha als Signature Move. Der ausführende Wrestler steigt auf den Turnbuckle. Der Gegner liegt entweder auf dem Bauch oder auf dem Rücken.

    Dann springt der Wrestler ab und versucht den Gegner mit beiden Beinen auf dem Brustkorb zu treffen. Shawn Michaels bei der Ausführung.

    Mit dem Ellenbogen voraus springt der ausführende Wrestler ab, wobei er sowohl seitlich als auch nach unten blickend in der Luft liegen kann.

    Dann landet er mit dem Ellenbogen auf der Schulter oder Brust des liegenden Gegners. Dies war der Finishing Move von Randy Savage.

    Der Wrestler springt aus erhöhter Position ab und holt während des Sprunges zum Schlag aus. Er landet mit der Faust auf dem Kopf oder Oberkörper des Gegners.

    Der Ausführende springt von einer höheren Ebene so auf den liegenden Gegner, dass er mit der Unterseite eines Beins auf dessen Hals oder Gesicht landet.

    Es existieren einige Variationen dieses Moves; so kann er zum Beispiel vom Seil abfedernd gesprungen werden Springboard oder mit Rotationen kombiniert werden.

    Bei dieser Aktion führt der Wrestler im Sprung eine Kopfschere gegen den Gegner aus und dreht sich von seinen Schultern aus nach rechts oder links Richtung Boden, sodass dieser nach einem seitlichen Salto auf dem Rücken landet.

    Im Gegensatz zur Huracanrana folgt dieser ansonsten gleich ausgeführten Aktion kein Pinversuch, sondern der Gegner wird nach vorn geschleudert.

    Der Move kann auch aus der Ausgangsposition ausgeführt werden, in der beide Wrestler auf dem Seil stehen.

    Scott Steiner machte die Aktion unter dem Namen Frankensteiner populär und ist für die Namensgebung verantwortlich.

    Beim Stratusphere genannten Frankensteiner von Trish Stratus wird die Kopfschere aus einem Handstand heraus angesetzt.

    Shawn Michaels führt den Moonsault an Chris Jericho aus. Als Moonsault werden Moves bezeichnet, bei denen ein Wrestler dem Gegner abgewandt ist, einen Rückwärtssalto ausführt und meistens mit dem Bauch auf dem Gegner landet.

    Im Normalfall liegt der Gegner dabei bereits auf dem Boden; vereinzelt steht er allerdings noch und wird vom heranfliegenden Wrestler umgerissen.

    Während der Wrestler einen Rückwärtssalto springt, dreht er sich zusätzlich mindestens einmal komplett um seine vertikale Achse, sodass er wie beim normalen Moonsault landet.

    Chris Jericho etablierte die Bezeichnung Lionsault für diesen Move. Der Wrestler steht auf dem obersten Seil in der Ringecke und lässt sich so fallen, dass er mit gespreizten Beinen auf den Seilen aufkommt und von diesen abfedert.

    Mit einer Rückwärtsdrehung landet er nun auf den möglichst nah an der Ringecke liegenden Gegner. Hierbei springt dieser jedoch nicht in der Ringecke, sondern in der Mitte des Seils ab.

    Der verteidigende Wrestler liegt dabei, wie bei Moonsaults üblich, in der Mitte des Ringes. Danach nimmt er Anlauf, rennt über den am Boden liegenden Wrestler hinweg und springt… vom Boden auf den Stuhl vom Stuhl auf das oberste Ringseil vom obersten Ringseil den eigentlichen Moonsault auf den Gegner über den Stuhl hinweg.

    Der ausführende Wrestler greift zumeist einen Arm des Gegners und verdreht ihn, bevor er in der Ringecke auf das Seil steigt. Nun balanciert er auf dem obersten Seil in etwa bis zur Mitte.

    Er springt dann in den Ring und schlägt dabei dem Gegner, den er nach wie vor fest hält, auf die Schulter oder die Brust. Jinsei Shinzaki benutzt den Move ebenfalls.

    Rey Mysterio führt eine solche Aktion gegen einen stehenden Gegner aus und beendet mitunter seine Matches mit dieser von ihm La silla oder Drop Da Dime genannten Variante.

    Ric Flair beim Ausführen der Senton Bomb. Der Wrestler springt aus erhöhter Position nach vorn und dreht sich in der Luft um etwa 90 Grad, dass er mit dem Rücken auf dem liegenden Gegner landet.

    Anderson und Sin Cara nutzen diesen Move ebenfalls. Der Senton Splash ist wie ein normaler Senton, nur wird dieser aus dem Lauf ausgeführt. Ein Splash auch Press oder, in der einfachsten Variante ohne Drehungen, Big Splash genannt bezeichnet eine Aktion, bei der ein Wrestler aus erhöhter Position nach vorne springt und mit dem Bauch auf dem liegenden Gegner landet.

    Einer der ersten nordamerikanischen Wrestler, die diese Aktion ausführten, war Jimmy Snuka. Dieser nannte ihn Superfly. Erstgenannter trug durch mangelhafte Ausführung des Moves seinen Teil dazu bei, dass der Splash und ähnlich riskante Flugmanöver in der WWE verboten wurden.

    Paul London benutzte diesen Sprung zuvor als Finishing Move. Er wird unter anderem von Jack Evans und Teddy Hart verwendet.

    Ricochet benutzt diesen Move als Finisher. Während der Gegner parallel zur Ringdiagonalen nahe einer Ringecke auf dem Boden liegt, steigt der ausführende Wrestler auf das untere oder mittlere Seil und hält sich am oberen Seil fest.

    Nun federt er ein paar Mal vom Seil hoch, bis er ausreichend Schwung hat, um seine Beine nach hinten zu werfen und möglichst waagerecht in der Luft zu liegen.

    Er lässt das obere Seil los und fliegt somit leicht rückwärts, sodass er mit dem Bauch auf dem Gegner landet. Eddie Guerrero bei der Ausführung des Frog Splash.

    Hierbei zieht sich der Wrestler in der Luft kurzzeitig zusammen, sodass sich Ellenbogen und Knie möglichst berühren.

    Ursprünglich wurde der Frog Splash von Art Barr genutzt. Hornswoggle führt diese Aktion auch als Tadpole eng: Kaulquappe Splash aus. Variationen sind durch Stühle oder erhöhte Absprungorte möglich.

    Brock Lesnar ist einer der wenigen Heavyweights, die diese Aktion beherrschen. Der Wrestler vollführt eine Vorwärtsrolle über den gebeugten Gegner, landet mit dem Kopf zwischen seinen Beinen und zieht ihn daraufhin in seine Richtung, sodass der Gegner nach hinten umfällt.

    Er springt einen Rückwärtssalto und dreht sich selber um Grad. Der ausführende Wrestler holt mit beiden Armen seitlich aus und schlägt dem Gegner mit flachen Händen auf die Ohren.

    Der ausführende Wrestler schlägt mit seinem Ellbogen von oben auf den Kopf des Gegners. Bekannt wurde diese Aktion durch Dusty Rhodes. Jay Lethal führt den Chop an Ric Flair aus.

    Obwohl viele Wrestler häufig diese Schläge benutzen, sind Chops ein Markenzeichen von Ric Flair, der dieser Technik einen gewaltigen Popularitätsschub verlieh.

    Shelton Benjamin führt eine Clothesline an Lance Cade aus. In der WWE benutzt John Bradshaw Layfield eine besonders hart geschlagene Clothesline unter dem Namen Clothesline from Hell als Finisher, wobei diese einer japanischen Clothesline , dort als Lariat bezeichnet, was ihre Härte der Ausführung angeht, um einiges nachsteht.

    Der Wrestler faltet seine Hände ineinander, holt über seinem Kopf zum Schlag aus und trifft den Gegner an einer beliebigen Stelle.

    Der Move kann auch von den Seilen erfolgen. Er ist häufig in Verwendung bei Heels, wird aber dennoch bei einigen Faces verwendet, wie zum Beispiel Ric Flair , der für nicht ganz regelkonforme Aktionen bekannt, berühmt und beliebt ist.

    Mitsuharu Misawa schwächt seine Gegner häufig mit diesem Schlag. Naomi führt an Nikki Bella eine Hip Attack aus. Das Manöver wird meist aus dem Laufen hinaus ausgeführt.

    Der ausführende Wrestler springt und dreht sich in der Luft. Der Gegner bekommt quasi einen Schlag mit dem Hinterteil.

    Diese Aktion ähnelt einer Clothesline und wird häufig mit ihr verwechselt. Rick Steiner nannte diesen Move Steinerline. Der Ausführende kniet sich vor oder hinter dem Gegner nieder und verpasst ihm einen Tiefschlag mit dem Unterarm oder der Armbeuge.

    Da es sich um eine illegale Attacke handelt, werden Low Blows normalerweise hinter dem Rücken des Ringrichters ausgeführt.

    Im Gegensatz zu vielen anderen verbotenen Schlägen führt ein vom Ringrichter bemerkter Low Blow meist zur sofortigen Disqualifikation ohne vorhergehende Ermahnung.

    Dabei handelt es sich um einen einfachen Schlag mit der geschlossenen Faust. Tatsächlich ist eine solche Aktion im Wrestling verboten, führt de facto jedoch praktisch nie zur Disqualifikation.

    Eine Abschwächung dieser Regel existiert bei Ring of Honor und in japanischen Ligen; dort sind Punches , die nicht den Kopf des Gegners treffen, gestattet.

    Bei den sogenannten 10 Count Punches steigt der Wrestler auf den mit dem Rücken an die Ringecke gelehnten Gegner und schlägt ihm zehnmal an den Kopf, wobei das Publikum meistens lauthals mitzählt.

    Dieser Move wird von Big Show als gelegentlicher Finisher gezeigt. Der Wrestler steht neben dem Gegner gleiche Blickrichtung und hält ihn mit einer Hand meist der linken am Hals fest.

    Dann schlägt er mit voller Wucht mit dem Daumen auf den Kehlkopf manchmal auch andere Stellen am Hals des Gegners ein. Der Wrestler trifft seinen Gegner mit der Schulter.

    Dabei kann er beispielsweise mit der Schulter voraus auf den Gegner zurennen, mit einem Sprung vom Ringseil mit der Schulter treffen oder ihn aus dem Lauf heraus anspringen diese Aktion benutzt Monty Brown unter dem Namen Pounce als Finisher.

    Bei diesem aus dem Boxen stammenden Schlag wird das Kinn des Gegners von unten getroffen. Weit verbreitet ist der European Uppercut , bei dem der ausführende Wrestler aus einem kurzen Grappling heraus seinen Gegner hart mit dem Unterarm trifft.

    Am bekanntesten ist dabei der Chair Shot , bei dem mit der Sitzfläche eines metallenen Klappstuhls zugeschlagen wird.

    Ebenso ist es möglich, dass der ausführende Wrestler selbst auf den Gegner zuläuft und ihn mit dem ausgestreckten Bein am Kopf trifft, wobei man dann von einem Yakuza Kick oder in Japan Kenka Kick spricht.

    Jeff Hardy führt den Dropkick an Umaga aus. Dabei dreht sich der ausführende Wrestler nicht in der Luft und landet auf dem Rücken statt auf dem Bauch oder der Seite.

    Paul London benutzt eine besondere Dropkick-Variante namens Dropsault , bei der er nach dem Tritt in der Luft einen Rückwärtssalto zeigt und somit einen Moonsault gegen einen weiteren am Boden liegenden Gegner ausführt.

    Ein Baseball Slide kann auch gegen einen in der Ringecke sitzenden Gegner angewandt werden, wobei dieser in den Schritt getroffen wird.

    Der ausführende Wrestler steht mit dem Rücken oder der Seite zum Gegner. Er springt ab, dreht sich in der Luft in etwa bis er horizontal auf dem Rücken in der Luft liegt und trifft seinen Kontrahenten mit der Hacke oder der Hinterseite des Unterschenkels am Kopf.

    Dies ist ein Dropkick , der aus einer erhöhten Position, wie zum Beispiel dem Ringseil, ausgeführt wird. Der Ausführende Wrestler kickt mit einer halben Drehung an den Unterschenkel oder an den Oberschenkel.

    Der Gegner liegt im Seil, der Ausführende nimmt Schwung, läuft auf das Seil zu, springt links oder rechts vom Gegner mit den Beinen zuerst durch das obere und mittlere Seil, hält sich dabei mit der einen Hand am oberen, mit der anderen am mittleren Seil fest und tritt mit einer Drehung gegen den Kopf des Gegners.

    Nach einem Zwischenschritt oder seltener aus dem Laufen heraus streckt der seitlich zum Gegner stehende Wrestler ein Bein aus und trifft den Kontrahenten am Kopf oder unter dem Kinn.

    Eine solche Kombination wurde von Demolition als Demolition Decapitation bezeichnet. Dies bezieht sich auf jede Art von Suplex , die von zwei Wrestlern gegen einen Gegner ausgeführt wird; meistens handelt es sich um einen Snap Suplex oder Vertical Suplex.

    Eine Variante des Moves gestaltet sich so, dass sich die ausführenden Wrestler während der Ausführung eines Vertical Suplex so nach vorn oder hinten fallen lassen, dass der Gegner vom Ringseil abfedert und, je nach Fallrichtung, auf dem Rücken oder Bauch landet.

    Ausführung der Dudley Boyz an Lance Storm. Dieser meistens zu 3-D abgekürzte Move ist eigentlich ein Elevated Cutter , der aber von den Dudley Boyz erfunden und daher nach ihnen benannt wurde.

    Der Wrestler lässt sich dann nach hinten fallen Flapjack. Anstatt nun mit dem Kopf auf dem Boden aufzukommen, wird das Opfer vom direkt vor ihm stehenden zweiten ausführenden Wrestler am Hals gegriffen und durch einen Cutter auf den Boden gezogen.

    Die Dudley Boyz führten diese Aktion häufig so durch, dass der Gegner dabei auf einem Tisch aufkommt und diesen dadurch zerbricht.

    Dieser Move kann auch aus dem Stehen heraus ausgeführt werden, was aber eher selten der Fall ist. Der erste Ausführende nimmt den Gegner auf die Schultern, während sein Partner die Ringseile erklimmt.

    Der Gegner liegt ungefähr in der Mitte des Rings auf dem Rücken. Die beiden Wrestler des Teams steigen nun in gegenüberliegenden Ringecken aufs Seil und springen gleichzeitig auf den Gegner.

    Meistens führt einer der beiden dabei einen Splash auf die Körpermitte aus, während sein Partner mit einem Leg Drop den Hals oder Kopf trifft. Die Hardy Boyz , die diesen Move oft von Leitern aus durchführten, machten diesen Move bekannt und gaben ihm seinen geläufigen Namen.

    Ein Finisher, der von Cryme Tyme gezeigt wird. Ein Partner nimmt den Gegner auf die Schultern, wie bei einem Fireman Carry, und stellt sich parallel zu den Ringseilen auf.

    Sein Partner nimmt Anlauf, läuft frontal auf seinen Partner zu, macht einen Vorwärtssalto, bei dem er den Kopf des Gegners packt, und führt somit einen Neckbreaker aus.

    Der erste Partner lässt sich auf den Rücken fallen, sodass der Neckbreaker durch einen Samoan Drop verstärkt wird.

    Der Partner kommt aus dem Rücken des ersten Wrestlers angelaufen, springt und trifft den Gegner frontal mit einem Reverse Bulldog , woraufhin dieser zu Boden gerissen wird.

    Obwohl er auch von einigen anderen Teams eingesetzt wird, verdankt der Move seinen Namen der Hart Foundation , bestehend aus Bret Hart und Jim Neidhart , die damit meistens ihre Matches abschlossen.

    Von anderen Teams gibt es auch Varianten zu sehen, bei denen der anlaufende Partner den Gegner nicht mit einer Clothesline , sondern beispielsweise mit einem Crossbody oder einem Dropkick trifft, was eine weitaus höhere Sprungkraft erfordert.

    Ein Wrestler positioniert sich hinter dem Gegner und einer davor. Nun vollführt der Partner, der sich hinter dem Gegner befindet, einen Chop-Block und der davor gleichzeitig eine Clothesline, wodurch der Gegner extrem hart aufprallt.

    Ein Wrestler positioniert den Gegner so, dass dessen Oberkörper auf dem Ringseil aufliegt, während er selbst die Beine über seine Schultern legt.

    Nun läuft der zweite Wrestler auf den Rücken seines Partners zu, springt im Bocksprung über ihn und trifft so den Rücken des Gegners.

    Der Gegner wird zunächst auf die Schultern genommen. Dann klettert der Tagteampartner auf die Ringecke und führt einen Diving Neckbreaker gegen den Gegner aus.

    Die Hardys bei der Ausführung an Billy Gunn. Daraufhin trifft er ihn mit einer beliebigen Attacke, wie zum Beispiel einem Kick oder einem Senton Splash.

    Beide Partner stehen in der Ringecke auf dem Seil, dem Publikum zugewandt. Zwischen ihnen steht der der Ringmitte zugewandte Gegner, der über die Brust am jeweils gegenüberliegenden Arm gegriffen wird.

    Die Wrestler springen nun rückwärts ab und vollführen einen Rückwärtssalto, während sie den Gegner festhalten.

    Somit kommt der Gegner auf dem Rücken auf; die ausführenden Wrestler landen auf ihm. Beide Partner stehen neben dem auf dem Rücken liegenden Gegner und greifen sich jeweils ein Bein.

    Diese werden nun gleichzeitig in entgegengesetzte Richtungen gezogen, um die Leistengegend zu dehnen.

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